manchen morgen brauch man echt lang um wach zu werden.

Ich komm mir vor wie auf irgendwas, egal, auf jeden fall

hier der Liedtext des Tages, ein echt supergeiles Lied:

Aber andererseits von den Sternen:

Ich bin nicht sauber,

ich bin nicht sauber,

ich bin ich bin ich bin ich bin verdreckt.

ich bin nicht sauber,

ich muss mich waschen,

ihr glaubt ja nicht was alles an mir klebt.

Aber andererseits

sind alle übergänge fließend

man ist nie wirklich sauber

und kein zustand ist perfekt.

Ich dreh am rad, ich dreh am rad,

ich dreh ich dreh ich dreh ich dreh am rad.

ich hab keine nerven, ich hab keine nerven,

ich habe überhaupt keine nerven.

Ach quatsch, jeder hat doch nerven

und zu sagen, dass man keine nerven hat

ist doch auch wissenschaflich nicht korrekt.

Ich dreh mich im kreis, nein

ich bin am ende, ich bin am ende,

es eht mir schlecht, es geht mir schlecht,

es geht mir wirklich wirklich wirklich schlecht.

Aber andererseits,

wenns mir wirklich schlecht geht

das geb ich zu,

dann red ich nicht soviel darüber wie jetzt.

All diese zweifel, all diese zweifel,

ich bin so schrecklich schrecklich verwirrt.

Ich kann nichts entscheiden,

ich kann nichts entscheiden,

ich hab immer das gefühl ich hab mich geirrt.

Naja, mann kann immer noch so tun

als wäre man sich sicher,

als würde man sich selber glauben

was man den anderen erzählt.

Die zwei Zeilen hier habens mir besonders angetan,

allerdings mach ich aus dem und ein um, kommt viel

besser:

Ach quatsch, jeder hat doch nerven

und -> um zu sagen, dass man keine nerven hat

Kann man ruhig mal laenger drueber nachdenken.